Cocktail Abend mit Steffi

Hin und wieder muss man sich mit seinem besten Freund bzw besten Freundin hinsetzen und über Themen sprechen, die sich in letzter Zeit so angesammelt haben. Bei mir uns Steffi war das so, wir haben irgendwie beide eine schwere Zeit letztens durchgemacht, aber das untereinander nicht wirklich geteilt. Deswegen haben wir uns gestern Abend auf einen bzw mehrere Cocktails getroffen, um alles zu bequatschen und zu besprechen.

Runde 1, Frozen Mojito Vs. Kiwi Sapphire, übrigens das einzige Foto von gestern Abend, da wir einfach dann soooo vertieft im Gespräch waren, dass uns Fotos für Instagram und Co recht schnuppe waren! Ich weiss aber noch, dass wir einen wirklich guten Whisky Sour hatten, der statt einem Scotch Whisky aus Schottland auf einen ein Bourbon Whiskey aus Amerika setzte und dazu noch ein Ei gab. Hab es gleich mal googlen müssen, weil das einfach sooooo gut war und bin fündig geworden:

Tipp: Statt einem Scotch Whisky aus Schottland (vom Festland und ohne Rauch) empfiehlt sich ebenso ein Bourbon Whiskey aus Amerika. Muss das Ei sein? Für den echten Boston Sour ist das Eiweiß einfach Pflicht, und es verleiht dem Drink eine vollmundigere Konsistenz.
Quelle: https://www.rumundco.de/magazin/world-cocktail-day/

Also Mädels, einen Whisky Sour mit einem Bourbon und einem Ei müsst ihr unbedingt mal probiert haben 😀

Aber für mich ist jetzt Feierabend. Es ist 3 Uhr in der Früh, ich bin mehr als nur beschwipst, wollte aber diese Zeilen hier noch im „Affekt“ schreiben, also noch in bester Stimmung und nicht morgen früh dann, wenn ich mit einem Kater aufwachen werde *g Zum Glück habe ich ein langes Wochenende, werde den Tag wohl eher auf der Couch verbringen, Netflix’n’chill und mir die dritte Staffel von Narcos reinziehen! Gute Nacht!

3-fach Pizza!

Wollt ihr so wie wir gestern Abend wissen, wie es aussieht, wenn man 3 Fertigpizzen zusammen backt? So!

Beknackte Idee, aber war dennoch sehr lecker, muss ich sagen. Besser als erwartet. Aber klar, wenn eine Pizza schon gut schmeckt, warum sollte es das in dreifacher Ausführung anders sein 😉

Urlaub auf Boracay?

Man soll ja Menschen nicht neidig sein, aber wenn man solche Fotos auf Facebook von einer sehr guten Freundin sieht, wird man schon ein klitzeklein wenig eifersüchtig. Oder was meint ihr, bei dieser Aussicht?

Im September habe ich wieder 2 Urlaubswochen frei bekommen, aber aufgrund meiner Finanzlage habe ich die Befürchtung, dass es wie bei letzten Urlaub vor einigen Monaten eher Balkonien wird, anstatt irgendwo hinzufahren, geschweige hinzufliegen. Und ich würde auch wirklich nur all zu gern in die Philippinen fliegen und mich zwei Monate auf der Boracay in der Sonne brutzeln lassen. Und White Beach ansehen wollen. Wow, Wow!

Und da man wirklich nur einmal lebt, will ich nicht mein ganzes Leben in Deutschland vergammeln, sondern auch ein wenig die Welt sehen. Habe mir gedacht, dass ich mir einfach kurzfristig einen Kredit nehme, den ich dann im Winter mit meinem Weihnachtsgeld abbezahlen kann. Im Internet haben ich gute Infos zur Aufnahmen von Krediten auf kreditzinsen.net sowie auf focus.de gefunden.

1. Bonität prüfen und verbessern
2. Kreditbetrag, monatliche Rate und Laufzeit realistisch bestimmen
3. Richtige Kreditart wählen
4. Kredit gemeinsam mit einer weiteren Person aufnehmen
5. Kreditangebote einholen und vergleichen

Werde diese Punkte dann durchgehen, zum Glück bietet Kreditzinsen.net neben vielen hilfreichen Infos auch einen einen Kreditvergleich an. Sehr praktisch, muss ich sagen.

Falls wer bessere Tipps hat, anstatt einen kurzfristigen Kredit aufzunehmen, kann mir diese gerne in den Kommentaren schreiben. Aber ich will einfach mal in den Süden düsen und solche Fotos selber machen können 🙂

Schnelles Mittagessen

Heute, da hatte ich wieder mal so überhaupt keine Lust mich lange in der Küche aufhalten zu müssen und da mir noch ein wenig Ratatouille von gestern übriggeblieben war, habe ich mich also für ein ganz schnelles Essen entschieden. Selbstgemachte Käsespätzle (sogar selbstgemachte, also ganz faul war ich nun auch wieder nicht ;)), das übrig gebliebene Ratatouille, ein kleines Stück leckeren Parmesan und im Nachhinein noch einen ordentlichen Schluck Rotwein dazu. War leicht zu machen, dank dem gestrigen Mittagessen und war richtig, richtig lecker! Und nicht nur, dass es lecker war, es war auch noch richtig sättigend, was für einen begeisterten Sportler für mich auch nicht gerade unwesentlich ist.

Denjenigen, welche außerdem wissen wollen, was ich so in mein Ratatouille reingetan habe, möchte ich außerdem auch nichts vorenthalten. In den Kochtopf haben Auberginen, Zwiebel, Zucchini, passierte Tomaten, ein paar Scheiben Speck und Gewürze wie Chili, Bohnenkraut, Tymian sowie Majoran reingefunden. Also nur gesundes Zeug, bis auf den Speck vielleicht. Aber für einen begeisterten Fleischfresser wie mich muss halt auch immer bisschen was Fleischiges mit dabei sein.